Mittwoch, 9. Juli 2014

Zu locker oder zu streng

Es gibt Dinge da frag ich mich ist es richtig wie ich es mache oder wohl falsch weil die anderen es anders machen. 
Das Thema in der Krabbelgruppe heute: 
Mein Kind schläft und wird nicht geweckt

Tja meine Meinung ist, dass ich mich nicht dauernd nach meinem Kind richten kann und will. Wenn wir abmachen wir frühstücken um halb zehn bleibe ich nicht Zuhause weil sie schon um sechs aufgestanden ist und dann wieder schlafen will wenn sie müde ist schläft sie dann auch im Auto oder im Kinderwagen. 

Wenn ich unterwegs bin geh ich nicht extra nach Hause und wenn sie morgens noch schläft und ich einen Termin habe wecke ich sie. 

Tja andere machen das nicht sie sitzen auch Mittags im Sommer 3 Stunden Zuhause und warten auf Ihr Kind. Wir sitzen im Schwimmbad und mein Kind schläft meist dort im Wagen ein.

Was nun besser oder schlechter ist weiß ich nicht aber mir ist mein Kind auch wichtig aber auch Freunde und ich selbst ich bin mir auch wichtig 

Kommentare:

  1. ich würde es auch wie du machen - man sollte sich nicht so von seinem eigenen Kind geiseln lassen ;) Man hat ja auch noch ein eigenes Leben und das sollte man weiter behalten sonst gehen einem früher oder später alle sozialen Kontakte flöten...

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  2. deshalb hab ich mich schon richtig gezofft mit einer mutter, weil ich mein Kind morgens wecke. Ich fahre mit dem Mittelweg gut. Ich bin die Mama, ich bin neben der Versorgung und der Liebe und all dem auch dafür verantwortlich meinem Kind Struktur zu vermitteln. Ich versteh nicht, wie man sein Kind so in den Tag hineingleiten lassen kann, dass es schläft wie es will und wann es will. Morgens bin ich froh wenn Eva länger schläft und lasse sie auch (wenn ich keinen Termin hab). Wenn ich weg muss, muss ich weg und die Kinder werden geweckt. Punkt. Mittags ist Mittagspause und dann bin ich auch zuhause, damit meine Kinder ein Ritual haben. Das klappt gut. und abends gibt's ne feste Zeit zum schlafen bzw braucht Eva dann ihre Ruhe und ihr Bett und darauf nehme ich Rücksicht und ermögliche ihr das. Alles zwischen morgens aufwachen, Mittagsschlaf und abends ins Bett gehen läuft mal so und mal so, je nachdem was wir vor haben. Bei Aaron hab ich das auch so gemacht und es hat bestens geklappt, er hat schon mit wenigen Monaten 2 Stunden mittags geschlafen (bei Eva der gleiche Erfolg). Bei Miriam hab ich es damals anders gemacht und die hat fast 1 Jahr gebraucht um einen langen Mittagsschlaf zu machen, sonst hatte sie nur kurze Schläfchen und war ständig unausgeglichen.

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  3. Ich glaube, das liegt auch mit am Kind. Meinen Sohn habe ich geweckt, wenn es notwendig war, der Mittagsschlaf wurde überall gemacht und wenn wir abends mal wohin wollten, hat er auch dort im Kinderwagen geschlafen. Dann kam meine Tochter auf die Welt und da ging das alles leider garnicht mehr, die hat so lange geschriehen, bis sie in ihrer gewohnten Umgebung schlafen konnte:(
    Deshalb gibt es da für mich kein richtig und kein falsch.

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  4. Ja am Abend ist es mir auch sehr wichtig, dass sie immer das Gleiche Ritual und Co hat daher bin ich auch froh, dass sie dort innert 5 minuten schläft und wir nie Theater haben. Mittags ist bei uns immer so eine Sache da schläft sie beim spazieren oder wenn mein Mann sie ins Bett bringt der trägt sie schaukelt kuschelt. Bei mir flippt sie oft aus sie wehrt sich fängt an zu schreien sobald ich sie ablege oder mich setzen will und ich habe so Rückenprobleme das dieses Tragen kaum geht daher laufe ich oft oder lasse sie dann eben weiterschlafen wenn sie im Auto oder Kinderwagen eingeschlafen ist

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